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Mein Werdegang – und mein kleines Penis Problem..

gentlemanLeider gehörte ich schon von Kind auf nicht zu denjenigen, die mit einem großen Maß an körperlicher Ausstattung gesegnet waren. In jungen Jahren war ich eher klein, schmächtig und pummelig, und ich verbrachte die meiste Zeit allein Zuhause mit Videospielen.

Während der Pubertät jedoch begann ich mich zu wandeln: Ich trieb viel Sport, wurde zusehends schlanker und muskulöser und ging mit Frauen aus. Irgendwann war ich sogar Teil der der beliebtesten Sportmannschaft unserer Schule.

Doch ein Problem blieb weiterhin: Leider bin ich von Natur aus nicht gut bestückt, leider, mit einem Durchschnitt von 10 Centimetern in erregten Zustand ist mein Penis leider bedauernswert klein, wie mir auch schon von der ein oder anderen Geschlechtspartnerin beschrieben wurde.

Das war an sich nie ein Problem für mich, bis ich eine feste Freundin hatte, und ich merkte mit der Zeit, dass es im Bett einfach nicht mehr allzu gut funktionierte. Anfangs hatte das Ganze noch ganz gut funktioniert, allerdings wurde es schwieriger und schwieriger, sie zufrieden zu stellen – was man ja auch gut nachvollziehen kann.

Darunter litt mit der Zeit nicht nur meine Beziehung, sondern damit einhergehend auch mein Ego, denn welcher Mann, der etwas auf sich hält, hat schon einen kleinen Penis? Jeder hat mal nach Möglichkeiten einer Penisvergrößerung gesucht und ist auf http://www.e2med.com/penisvergroesserung/ gestoßen.

Die Schwierigkeit, darüber zu reden

Natürlich traute ich mich nicht, offen darüber zu reden, im Freundes- und Bekanntenkreis war das ein absolutes Tabuthema für mich, davon abgesehen, dass es mir auch unendlich peinlich war-

Ich fühlte mich gekränkt und inmeiner Männlichkeit eingeschränkt, ich bin mir sicher, dass viele Frauen so ein Problem nicht verstehen können, aber irgendwie belastete mich dieses Problem nun mal sehr und drückte mein ganzes neu erworbenes Selbstbewusstsein zugrunde – ich fühlte mich wieder wie das Kind von früher.

Doch zum Glück hatte ich eine liebevolle und extrem vertrauenswürdige Partnerin, mit der ich offen über dieses Problem sprechen konnte. Ich denke rückblickend, dass das das Wichtigste in einer Beziehung ist: Offenheit.

Jedenfalls legte sie mir ans Herz, dass ich mir Hilfe suche, denn wie auch sie von ihren Freundinnen erfahren hatte, gab es mehr Männer als man denkt, die das Gleiche Problem hatten wie ich, aber das ist wohl so ein Tabuthema.

Die OP – Endlich eine Lösung?

Ich machte einen Termin beim Urologen aus und sein erster Ratschlag war, dass ich die Möglichkeit einer Operation in Betracht ziehen könne.

Dies klang zunächst ganz gut, allerdings hab es da viele schwerwiegende Probleme: Das Größte war für mich, dass man die Kosten einer solchen Operation wohl komplett selbst tragen musste. Logisch: Die Krankenkassen sahen dieses Problem nicht als schwerwiegend oder körperlich gefährlich an, was es ja eigentlich auch nicht war. Dennoch zog ich die Möglichkeit einer Operation infrage, einfach aufgrund des psychischen Drucks, den mir dieses Problem mittlerweile verschaffte. Dies überlegte ich aber auch nur so lange, bis ich die Risiken einer OP vor Augen geführt beka: Es könnte bei einer solchen Operation eventuell passieren, dass Gefäße, Nieren und die Haut beschädigt werden könnten, denn mit einem Eingriff dieser Art ging man natürlich auch ein Risiko ein, das im schlimmsten Fall sogar Lebensbedrohlich sein könnte.

Nach langem hin und her beschloss ich daher, mich trotz allem nach einer Alternative umzuschauen.

Andere Möglichkeiten

gentlemanDer Arzt bot mir auch Tabletten an, doch ich bin generell kein Freund davon, Tabletten zu nehmen, und hatte schnell deren Wirkstoff bei Google gecheckt, mit dem Ergebnis: Finger weg davon! Denn die Zusammensetzung dieser war oft unklar und auch die Einnahme der kleinen Pillen versprach eher mehr Risiko als ein sicheres Ergebnis – zumal man auch hier die Blister Packungen zu einem hohen Preis selbst zahlen musste.

Insgesamt fiel der Besuch beim Doc also eher ernüchternd aus..

Also begann ich irgendwann, selbstständig zu recherchieren.

Im Internet werden ja bekanntlich allerlei kuriose Dinge angeboten, das absurdeste, auf das ich stiess, War eine sogenannte „Vakuum Pumpe“.

Wer so etwas benutzt, so dachte ich bei mir, muss wirklich verzweifelt und wirklich verrückt sein – ebenso zur Nutzung eines Vaseline Präparates, bei so etwas weiß man doch von Anfang an, dass das nichts bringt.

Das Titan Gel – ist da was dran..?

skalieren-vergroessernNach weiterem Suchen stiess ich auf etwas, das im Internet wohl als eine Art neues Wundermittel tituliert wurde: Titangel. Ich hatte die Suche schon beinahe aufgegeben, deswegen war ich von Anfang an skeptisch, was dieses Produkt betrifft. Doch siehe da: Es bestand zu 100% aus natürlichen Stoffen – und sollte trotzdem helfen? Das konnte ich kaum glauben! Doch im Internet bekam ich es von mehreren, die dieses Produkt bereits ausprobiert hatten, bestätigt: http://www.e2med.com/titan-gel/.

Nach Weiterem Lesen erfuhr ich auch endlich alles über die Inhaltlichen Stoffe, die im Titan Gel enthalten waren: Der Hauptbestandteil wurde wohl aus den Drüsen einer seltenen Froschart gewonnen, sodass keinerlei synthetischen Nebenprodukte oder Chemikalien enthalten waren, die zu fatalen Nebenwirkungen hätten führen können.

Ich ging damit schnurstracks zu meinem Urologen, dieser bestätigte mir verblüfft, dass die Produkte sogar wirklich frei von Gefahr waren, also beschloss ich, es auf gut Glück einfach mal zu probieren.

Denn die Tube war nicht sonderlich teuer und die Handhabung war simpel: Das Titan Gel musste nur morgens und abends auf den kompletten Penis aufgetragen werden.

Verlief der Test mit meinem Titan Gel gut?

Die ersten paar Tage merkte ich natürlich noch nichts, obwohl ich auf Biegen und Brechen jeden Centimeter fleißig abmaß.

Doch bereits nach einer Woche war klar auf dem Maßband zu sehen: es hatten sich tatsächlich ganze 4 dazu gemogelt!

Der Wahnsinn, wirklich unglaublich!

Ich beschloss, die Sache jetzt ganz durchzuziehen und nach etwa 4 Wochen war mein anfänglich mickriger Penis auf stolze 18 Centimeter gewachsen – sogar größer als der Durchschnitt in Deutschland und Europa!

Welche Wirkung hatte der Wachstumsprozess auf mich?

Ich merkte, wie ich mich langsam endlich wieder vital und männlich fühlte und stolzierte mit einem neuen Selbstbewusstsein um die Welt. Meine Partnerin ist bis heute hellauf begeistert – ich bin noch immer glücklich in einer Beziehung mit ihr, da sie mich durch diese komplizierte Zeit begleitet hat – und auch sonst waren bei mir keinerlei negative Nebenwirkungen spürbar.

Kein Gewebe war gerissen, keine teuren Operationen, keine Schmerzen und trotzdem ein „grösseres“ Leben – genau so hatte ich mir das immer vorgestellt!