Schlagwort: Bartwuchsmittel

Wie kann ein Bartwuchs gefördert werden?

Häufig leiden Männer unter einem unregelmäßigem Bartwuchs und das ist kein großes Problem, wenn er tatsächlich einen Bart tragen und sich nicht täglich rasieren möchten. Bei manchen Männern wächst der Bart nur an der Oberlippe und am Kinn und ansonsten gar nicht. Tatsächlich kann eine gesunde Ernährung sinnvoll sein, um den Bartwuchs anzuregen. Es gibt auch noch einige andere Möglichkeiten, den Bart perfekt in Form zu bekommen:

  • Biotin wird häufig bei Haarproblemen verwendet. Es hilft bei der Behandlung von Hautproblemen und Haarausfall.
  • L-Cystein macht jedes Haar geschmeidig. Es führt zusätzlich zu einem erhöhtem Volumen der Haare.
  • Silicium kann ebenfalls bei Haarausfall angewendet werden. Es bewirkt einen gesundes Wachstum der Haare und der Fingernägel.

Alle Produkte können problemlos zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung eingenommen werden. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn die Probleme mit dem Haarwuchs in Verbindung mit fehlenden Nährstoffen stehen. Besonders zu empfehlen sind Bartwuchsmittel mit dem Wirkstoff Minoxidil. Alle Produkte, die diesen Wirkstoff beinhalten, können einem erblich bedingten Haarausfall entgegenwirken (Mehr dazu findest du auf Bartwuchs.eu). In der Apotheke und in Online Shops sind diese Präparate als Lösung oder als Creme verkauft.

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Der Wirkstoff sorgt dafür, dass die behandelten Hautpartien eine gefäßerweiternde Wirkung erzielt. Hierdurch wird eine bessere Durchblutung der Kopfhaut gefördert und eine erhöhte Versorgung der Follikel mit den Nähstoffen, die für ein gesundes Wachstum benötigt werden. Alle Haare werden kraftvoll und länger. Was der Kopfhaut nicht schadet, das schadet auch nicht im Gesicht. Die Wirkung im Bereich des Bartwuchses ist auf jeden Fall erforscht. Der Bartwuchs wird schon nach einiger Zeit der Anwendung kräftiger und vor allem gleichmäßiger. Viele Nutzer schwören auf die Wirkung von Minoxidil und preisen große Erfolge an. Ob das Mittel wirklich hilft, sollte jeder für sich selber testen, denn jeder Mensch reagiert anders. Eine gute Alternative zu Minoxidil ist Testosteron. Dieses wird vom eigenen Körper hergestellt, kann aber durch sogenannte Testosteron Booster als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Der Testosteronspiegel wird auf natürliche Weise erhöht und der Bartwuchs somit gefördert. Bei schwerwiegenden Fällen sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Wenn der Bart dann doch kommt, brauch man(n) auch die richtige Rasur

Früher gab es für Männer nur eine Möglichkeit: es wurde sich trocken rasiert. Heute werden sie vor die Frage gestellt: nass oder trocken. Aber wo liegen wirklich die Vor- oder Nachteile? Beim Trockenrasieren haben sich die Zeiten natürlich geändert. Früher wurde eine scharfe Klinge über das Gesicht gezogen und der Bart so kurz wie möglich abgeschnitten. Heute sind die Klingen geschützter und das Verfahren wesentlich hautschonender. Der erste elektrische Trockenrasierer wurde 1930 hergestellt. Zuerst wurde er nur in der USA verkauft, wurde dann aber auch schnell nach Europa exportiert. Elektrorasierer sind bei vielen Männern immer noch sehr beliebt. Über 60% der deutschen Männer nutzen ihn regelmäßig. Das bedeutet aber auch, dass es immer noch 40% Nassrasierer gibt. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Ein großer Vorteil der Nassrasur ist, dass das Ergebnis wesentlich gründlicher ist. Die Haut ist schön glatt und nur selten gereizt. Mancher Mann kann durch die gründliche Nassrasur auf eine tägliche Rasur verzichten.

Ein weiterer Vorteil ist, dass komplett auf Strom verzichtet werden kann. Überall und zu jeder Zeit kann die Nassrasur erfolgen. Nachteil ist, dass wenn die Klinge zu stumpf geworden ist, die Härchen ausreißen können und es zu Schnitten auf der Haut kommen kann. Spätestens dann wird es Zeit, neue Klingen anzuschaffen und die kosten zusätzlich Geld. Ein Elektrorasierer dagegen verbraucht zwar Strom und ist teurer in der Anschaffung, dafür hält er ein paar Jahre. Die Rasur ist nicht so gründlich, aber dafür entstehen auch hier keine Hautreizungen. Einige Modelle benötigen sogar keinen Strom mehr, sondern können per Akku genutzt werden. Für welches Modell sich auch immer entschieden wird, wichtig ist, dass der Mann gut damit klar kommt und mit dem Ergebnis zufrieden ist. Sollte jemand zur Zeit unzufrieden mit seiner Rasur sein, dann sollte er sich einfach umentscheiden. Beide Varianten gleichen sich in ihren Vor- und Nachteilen aus.